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<title>ProAktuell (Wirtschaft)</title>
<language>de-de</language>
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<description>ProAktuell - Aktuelle Nachrichten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport, Boulevard, Kino, TV und Musik</description>
<copyright>Copyright 2012 ProAktuell.de - Alle Rechte vorbehalten</copyright>
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	<item_id>92970</item_id>
	<title><![CDATA[USA beharren auf Herausgabe der UBS-Kundendaten]]></title>
	<description>Washington - Die US-Regierung will die Herausgabe der Namen und Daten von etwa 52 000 US-Kunden der Schweizer Bank UBS erzwingen. Das US-Justizministerium forderte am Dienstag das zuständige Gericht in Miami (Florida) auf, per Rechtsverfügung diesen Schritt durchzusetzen.Die US-Kunden der Schweizer Bank werden verdächtigt, Steuern hinterzogen zu haben. Die US-Justizbehörden beschuldigen die UBS seit längerem, «systematisch» Gesetze verletzt und der Steuerhinterziehung von Amerikanern Vorschub geleistet zu haben. Deshalb müsse nun jedes UBS-Konto von US-Steuerzahlern transparent gemacht werden. Das Schweizer Bankgeheimnis dürfe nicht dazu dienen, dass US-Gesetze gebrochen und Hunderte von Millionen US-Dollar an Steuern hinterzogen werden, so das Justizministerium.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92970/USA-beharren-auf-Herausgabe-der-UBS-Kundendaten]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:47:41 +0200</pubDate>
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	<item_id>92967</item_id>
	<title><![CDATA[Wall Street schließt im Minus]]></title>
	<description>New York - Eine unerwartete Eintrübung des Verbrauchervertrauens hat am Dienstag die Kurse an der Wall Street unter Druck gesetzt. In den USA hatte sich die Stimmung der Konsumenten im Juni überraschend verschlechtert.Händlern zufolge befürchten die Anleger nun, dass sich die Wirtschaft nicht so schnell erholen könnte wie zuvor gedacht. Auf ihrer Verkaufsliste standen dementsprechend vor allem Industrie- und Konsumwerte.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92967/Wall-Street-schliesst-im-Minus]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:41:20 +0200</pubDate>
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	<item_id>92947</item_id>
	<title><![CDATA[US-Regierung macht Druck bei GM-Rettung]]></title>
	<description>New York - Die US-Regierung drückt im Insolvenzverfahren zur Rettung des Autobauers General Motors (GM) verschärft aufs Tempo. Bereits bis Ende nächster Woche will sie vom Insolvenzgericht grünes Licht für die geplante weitgehende Verstaatlichung von GM bekommen.Andernfalls könnte die Regierung ihren Rettungsplan zurückziehen, sagte GM-Chef Fritz Henderson zum Auftakt der entscheidenden Anhörung am Dienstag in New York.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92947/US-Regierung-macht-Druck-bei-GM-Rettung]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 21:59:51 +0200</pubDate>
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	<item_id>92962</item_id>
	<title><![CDATA[Ölpreise fallen um mehr als zwei Dollar]]></title>
	<description>New York/London - Die Ölpreise sind am Dienstag um mehr als zwei US-Dollar gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im August kostete 69,27 Dollar und damit 2,17 US-Dollar weniger als am Vortag.Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im August fiel um 2,35 Dollar auf 68,64 Dollar. In der Nacht zum Dienstag war der WTI-Preis noch auf bis zu 73,38 Dollar und der Brent-Preis auf bis zu 73,50 Dollar gestiegen.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92962/Oelpreise-fallen-um-mehr-als-zwei-Dollar]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 21:46:50 +0200</pubDate>
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	<item_id>90430</item_id>
	<title><![CDATA[DAX schwach - «Gute Nacht» Wirtschaftserholung]]></title>
	<description>Frankfurt (dpa-AFX) - Enttäuschende US-Konjunkturdaten haben die deutschen Aktienkurse am Dienstag belastet und den DAX im späten Handel in die Knie gezwungen. Der Leitindex verlor 1,56 Prozent auf 4.808,64 Zähler.Der MDAX fiel um 0,51 Prozent auf 5.754,01 Punkte. Der TecDAX hielt sich hingegen in der Gewinnzone und schloss mit plus 0,31 Prozent auf 626,89 Zählern. Händler verwiesen auf die "katastrophalen" Daten zum US-Verbrauchervertrauen.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/90430/DAX-schwach---Gute-Nacht-Wirtschaftserholung]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:06:16 +0200</pubDate>
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	<item_id>92913</item_id>
	<title><![CDATA[Poker um Opel: RHJ-Angebot nachgebessert]]></title>
	<description>London/Rüsselsheim/Erfurt - Im Poker um den Autobauer Opel ist der Finanz-Investor RHJ International laut einem Zeitungsbericht mit einem verbesserten Angebot wieder voll im Spiel.Damit wächst der Druck auf den bisherigen Favoriten um den Einstieg bei Opel, den kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna. Magna-Chef Siegfried Wolf drängte am Dienstag auf einem Automobil-Branchentag in Erfurt auf eine schnelle Einigung: «Wir wollen am 15. Juli zum Abschluss kommen.» An jedem Tag ohne Entscheidung werde «Geld verbrannt».</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92913/Poker-um-Opel:-RHJ-Angebot-nachgebessert]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:34:30 +0200</pubDate>
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	<item_id>92879</item_id>
	<title><![CDATA[EU gibt vorläufig grünes Licht für LBBW-Hilfen]]></title>
	<description>Berlin/Brüssel/Stuttgart - Der Bund will den von der Finanzkrise erschütterten Privat- und Landesbanken bei der Auslagerung von «giftigen» Wertpapieren stärker unter die Arme greifen als bisher geplant.Union und SPD hätten sich am Dienstag endgültig auf ein Modell für sogenannte Bad Banks geeinigt, teilte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) mit. Wie aus der Koalition verlautete, sollen Privatbanken als auch Länder und Sparkassen als Eigentümer der teils maroden Landesbanken stärker entlastet werden als ursprünglich vorgesehen. So können Länder selbst entscheiden, ob sie ihre Landesbanken in Eigenregie oder mit Hilfe des Bundes sanieren. Damit ist Steinbrück mit seinem Versuch gescheitert, die noch verbleibenden sieben Landesbanken zu Fusionen zu zwingen.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92879/EU-gibt-vorlaeufig-gruenes-Licht-fuer-LBBW-Hilfen]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:32:56 +0200</pubDate>
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	<item_id>92829</item_id>
	<title><![CDATA[Arbeitsmarkt geht schweren Zeiten entgegen]]></title>
	<description>Nürnberg - Dem Arbeitsmarkt in Deutschland stehen schwere Zeiten bevor: Vielleicht noch in diesem, spätestens aber im nächsten Jahr werden in Deutschland mehr als vier Millionen Menschen ohne Arbeit sein.Das sagte der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank- Jürgen Weise, am Dienstag in Nürnberg. «Das ist schon erkennbar, das ist unabänderbar.» Ende 2010, Anfang 2011 könne gar monatsweise die Fünf-Millionen-Marke überschritten werden, wenn ungünstige Effekte wie schlechtes Wetter und ausbleibende Aufträge für die Industrie aufeinanderträfen. Im Juni war die Zahl der Arbeitslosen noch einmal um 48 000 auf 3 410 000 gesunken.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92829/Arbeitsmarkt-geht-schweren-Zeiten-entgegen]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:20:41 +0200</pubDate>
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	<item_id>92165</item_id>
	<title><![CDATA[EU genehmigt Darlehen für Quelle]]></title>
	<description>Berlin/Fürth/Brüssel - Große Erleichterung bei Quelle: Mit einem staatlichen Kredit über 50 Millionen Euro ist das Ende des insolventen Versandhauses in letzter Sekunde abgewendet worden. Die EU-Kommission genehmigte den Notkredit am Dienstagnachmittag.«Jetzt hat Quelle die Chance, sich neu aufzustellen», sagte Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Er warnte zugleich: «Quelle ist mitnichten jetzt gerettet.» Zugleich entzündete sich an der Quelle-Hilfe neuer politischer Streit zwischen Bayern und der Bundesregierung. Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) attackierte die Bundesregierung scharf und sprach mit Blick auf die tagelange Hängepartie von einem «Trauerspiel».</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92165/EU-genehmigt-Darlehen-fuer-Quelle]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:06:26 +0200</pubDate>
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	<item_id>92926</item_id>
	<title><![CDATA[US-Verbraucherstimmung wieder leicht eingetrübt]]></title>
	<description>Washington - Nach einer deutlichen Verbesserung in den beiden Vormonaten hat sich die Stimmung der US-Konsumenten wieder leicht eingetrübt: Der Index für die Verbraucherzuversicht fiel im Juni leicht auf 49,3.Sowohl die Bewertung der gegenwärtigen Lage wie auch die Erwartungen zur künftigen Konjunkturentwicklung seien schlechter ausgefallen als im Mai, teilte das Conference Board, ein Institut der Privatwirtschaft, am Dienstag mit. Im Vormonat war der Index von 40,8 auf leicht nach unten korrigierte 54,8 gestiegen.</description>
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	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:29:54 +0200</pubDate>
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	<item_id>92876</item_id>
	<title><![CDATA[Porsche gibt Hoffnung auf KfW-Kredit auf]]></title>
	<description>Stuttgart - Der hochverschuldete Sportwagenbauer Porsche gibt die Hoffnung auf einen Milliarden-Kredit der staatlichen Förderbank KfW auf.Nach der endgültigen Absage werde Porsche keinen neuen Antrag bei der Bank über die dringend benötigen 1,75 Milliarden Euro stellen, sagte ein Sprecher am Dienstag in Stuttgart.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92876/Porsche-gibt-Hoffnung-auf-KfW-Kredit-auf]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:04:18 +0200</pubDate>
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	<item_id>92915</item_id>
	<title><![CDATA[AIG warnt vor neuen Risiken]]></title>
	<description>New York - Der bereits durch Milliardenhilfen gestützte US-Versicherer AIG hat vor neuen massiven Risiken in seinem Geschäft mit europäischen Banken gewarnt.Bei einer weiteren Talfahrt der Märkte drohten durch Wertpapiere im Umfang von fast 193 Milliarden Dollar (137 Mrd Euro) zusätzliche Verluste in noch unbekannter Höhe.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92915/AIG-warnt-vor-neuen Risiken]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:00:18 +0200</pubDate>
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	<item_id>92903</item_id>
	<title><![CDATA[Britische Wirtschaft stärker in Rezession]]></title>
	<description>London - Die britische Wirtschaft steckt so tief in der Rezession wie seit 35 Jahren nicht mehr. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei deutlich stärker geschrumpft als aus ersten Schätzungen hervorgeht, teilte die Statistikbehörde am Dienstag in London mit.Demnach ist das BIP im Vergleich zum Vorquartal um 2,4 Prozent gesunken. So schlecht ging es der Wirtschaft zuletzt 1974. Die Statistiker rechneten erst mit einem Rückgang von 1,9 Prozent. Die Wirtschaftsleistung wurde bereits zuvor mehrfach nach unten korrigiert. Im Jahresvergleich schrumpfte die Wirtschaft im ersten Quartal dieses Jahres um 4,9 Prozent.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92903/Britische-Wirtschaft-staerker-in-Rezession]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:47:16 +0200</pubDate>
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	<item_id>92391</item_id>
	<title><![CDATA[Verurteilter Madoff wartet auf Haftort-Entscheidung]]></title>
	<description>New York - Nach der Verurteilung des Milliardenbetrügers Bernard Madoff zu 150 Jahren Gefängnis wird in den USA mit Spannung die Entscheidung über den Ort seiner Haft erwartet. Von der Wahl der Behörden hängt für den 71 Jahre alten Ex-Broker viel ab.Die Zustände und Sicherheitsauflagen in amerikanischen Gefängnissen sind höchst unterschiedlich. Bei einer Unterbringung mit Gewaltverbrechern drohten Madoff zudem Übergriffe durch Mitinsassen, warnten Experten.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92391/Verurteilter-Madoff-wartet-auf-Haftort-Entscheidung]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:06:09 +0200</pubDate>
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	<item_id>92827</item_id>
	<title><![CDATA[Steve Jobs ist zurück im Job]]></title>
	<description>New York - Apple-Chef Steve Jobs ist nach fast sechs Monaten Krankheits-Auszeit wieder zurück an der Firmenspitze. Er arbeite pro Woche mehrere Tage im Büro und den Rest zuhause, teilte ein Apple- Sprecher am Montag mit.Er sagte nicht genauer, wie viel Zeit Jobs im Apple-Hauptquartier verbringe. Der 54-jährige Jobs hatte sich einer Leber-Transplantation unterzogen, wie vor einigen Tagen bekannt geworden war.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92827/Steve-Jobs-ist-zurueck-im-Job]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:02:42 +0200</pubDate>
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	<title><![CDATA[Produktion bei Chrysler wieder angelaufen]]></title>
	<description>Auburn Hills - Der mit Hilfe von Fiat neu gestartete US- Autobauer Chrysler hat wie geplant in sieben Werken die Produktion wieder anlaufen lassen. Die Chrysler-Produktion war mit der Insolvenz Ende April praktisch komplett gestoppt worden.Mit dem Einstieg des italienischen Fiat-Konzerns hatte der drittgrößte US-Hersteller vor rund drei Wochen aus der Pleite fahren und viele Altlasten abwerfen können. Am Montag ließen nun vier US-Fabriken, weitere zwei in Kanada und eine in Mexiko die Bänder neu anrollen, wie ein Chrysler-Sprecher am Unternehmenssitz in Auburn Hills (Michigan) bestätigte.</description>
	<link><![CDATA[http://www.proaktuell.de/4/0/0/92818/Produktion-bei-Chrysler-wieder-angelaufen]]></link>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:37:02 +0200</pubDate>
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